Offener Brief an den Bund der "Freien" Waldorfschulen

Am 17. Mai 2021 haben wir einen Offenen Brief gegen Diffamierung, Spaltung und Diskriminierung an den Bund der "Freien" Waldorfschulen geschickt mit 34 Unterzeichnungen. Inzwischen haben sich viele weitere Menschen gemeldet mit dem dringenden Wunsch, diesen Brief ebenfalls zu zeichnen, Menschen aus "aller Welt", bis hin nach Peking.

Eltern, Großeltern, Lehrer, Schauspieler, Priester, Eurythmisten, Sprachgestalter und viele andere – aus allen Lebensfeldern kommen die Menschen, denen ein wahrhaft freies Geistesleben ohne Spaltungen und Diffamierungen Andersdenkender ein Herzensanliegen sind.

Wir veröffentlichen den Brief immer wieder mit neu hinzugekommenen Namen. Hier können Sie den Brief als PDF mit den jeweils aktuell hinzugekommenen Zeichnenden laden.

Bitte leitet ihn gerne weiter.

Sie möchten auf den Zug aufspringen? Dann schreiben Sie Ihren Namen und den Ort an

 

Der Brief wurde mit folgendem Anschreiben an den BdFWS versandt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
die BILD-Zeitung rückt die krankmachenden Belastungen unserer Kinder durch die einschränkenden Corona-Maßnahmen lautstark in den Blickpunkt, der Bund der "Freien" Waldorfschulen versteckt sich hinter obrigkeitshörigen "Pressemitteilungen", zuletzt am 5. Mai 2021.
Die darin zum Ausdruck kommende, unerträgliche Diffamierung von Menschen, die anders über die derzeitigen Maßnahmen denken im Sinne der Gesundheit gerade von Kindern an unseren Schulen, war den Unterzeichnenden dringender Anlass, sich nun auch öffentlich gegen diese Verlautbarungen des "Dachverbandes" der Waldorfschulen zu äußern.
Im Anhang finden Sie einen Offenen Brief, den wir heute an Sie übergeben und gleichzeitig anderen zur Kenntnisnahme und Verteilung zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen,
im Auftrag der Unterzeichnenden,
Markus Lau Hintzenstern, Berlin